
1. Unkomplizierter Start – so gehts los
Bevor wir die erste Fachkraft begleiten, lernen wir Ihr Unternehmen kurz kennen: Wie arbeiten Sie? Was ist Ihnen wichtig? Welche Prozesse passen zu Ihnen?
Die Beauftragung danach ist ganz einfach: Name und E-Mail der Fachkraft reichen oft schon. Ob per E-Mail oder fest definiertem Ablauf – Sie entscheiden, wie der Fall startet.
🟦 Beispiel: Ein Unternehmen sendet uns die Daten einer neuen Mitarbeiterin – zwei Stunden später beginnt die Begleitung.
Für größere Unternehmen arbeiten wir mit Rahmenverträgen, für kleinere ganz individuell – klar, flexibel und ohne unnötige Bürokratie.
2. Passendes Paket wählen – wir übernehmen
Gemeinsam klären wir, was Ihre Fachkraft braucht – und welches unserer Pakete am besten passt: Basis, Komplett, Individuell oder Notfall-Service.
Ist die Auswahl getroffen, übernehmen wir: digital gestützt, persönlich begleitet und mit klarem Fahrplan. Und wenn im Erstgespräch deutlich wird, dass mehr gebraucht wird, sprechen wir das direkt an – lösungsorientiert und flexibel.
🟦 Beispiel: Ein Unternehmen bucht zunächst nur die Visumsbegleitung. Nach dem ersten Gespräch wird klar: Auch Wohnungssuche und Kita-Anmeldung sollen mit abgedeckt werden.


3. Ihr Team bleibt im Austausch
Relocation ist mehr als Statusupdates. Von Anfang an stimmen wir mit Ihnen ab, wie wir im Kontakt bleiben – regelmäßig oder punktuell, telefonisch oder online.
So geben wir nicht nur den formalen Stand weiter, sondern auch wertvolle Einblicke: Wann sind Unsicherheiten da? Wie tickt die neue Fachkraft? Wo ist besondere Begleitung hilfreich – z. B. durch eine Patenschaft oder mehr Orientierung im Team?
🟦 Beispiel: In einem kurzen Check-in-Gespräch merken wir: Die neue Kollegin wirkt strukturiert, aber verunsichert beim Thema Kinderbetreuung. Wir besprechen mit HR, wie der Einstieg aktiv begleitet werden kann.
So gestalten wir Relocation gemeinsam – und schaffen Strukturen, die wirken.
4. Wohnung, Anmeldung, Aufenthaltstitel – gemeinsam klären wir’s
Wir begleiten – aber wir nehmen nicht alles ab. Denn nachhaltige Integration gelingt nur, wenn Menschen selbst aktiv werden.
Was die Fachkraft selbst übernehmen kann, besprechen wir im Vorfeld: verständlich, realistisch und auf Augenhöhe. Wir sind erreichbar, wenn es hakt – aber geben Raum, eigene Erfahrungen zu sammeln.
🟦 Beispiel: Ein Fachkraft aus Kolumbien organisiert mit unserer Anleitung die Anmeldung selbst – und erzählt später stolz, wie sie dabei ihre ersten deutschen Gesprächssituationen gemeistert hat.
So entstehen nicht nur erledigte Aufgaben, sondern erste echte Begegnungen mit Sprache, Kultur und Alltag – Schritt für Schritt, mit Rückhalt.


5. Der erste Arbeitstag – und dann? Wir bleiben dran.
Auch nach dem Start gibt es viel zu regeln: Der Aufenthaltstitel muss in Deutschland beantragt werden, Fragen zu Ärzten, Versicherungen oder Mülltrennung tauchen auf – Dinge, die im Alltag entscheidend sind.
Wir begleiten diese Schritte aktiv und vorausschauend. So bleibt der Kopf frei für die neue Aufgabe – weil klar ist: Wir haben den Überblick.
🟦 Beispiel: Wir empfehlen frühzeitig, Haus- und Zahnärzt:innen zu suchen – damit nicht erst bei akuten Schmerzen gehandelt werden muss.
So entsteht Entlastung auf allen Seiten – und Integration wird zum gemeinsamen Prozess.
4. Mit Familie? Wir begleiten.
Kommt eine Fachkraft mit Partner:in oder Kindern, denken wir das gesamte Umfeld von Anfang an mit. Denn Integration gelingt nur, wenn sich auch die Familie orientieren kann und gut ankommt.
Ob Schul- oder Kitaplatz, erste Arzttermine oder die ganz alltäglichen Fragen – wir sind da. Auch wenn es darum geht, was eigentlich in ein deutsches Pausenbrot gehört.
🟦 Beispiel: Eine Informatikerin zieht mit ihrem Mann und zwei Kindern um. Wir organisieren Schul- und Hortplätze, beraten zur Wohnlage – und bereiten die Familie behutsam auf den neuen Alltag vor.
Verlässliche Begleitung schafft Sicherheit – für die ganze Familie. Und das macht den Unterschied: im Alltag, im Job, im Bleiben.

Ablauf Relocation – Prozess
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